Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel

Andrei Vasilevskiy returns from injury with unforgettable 48-save performance

Operation, um die Gelenke zu ersetzen

Die Geschichte von Vater Dimitri Klepinin. Sein Vater war der Sohn eines Staatsrats am kaiserlichen Hof. Er selbst war Architekt und hatte mehrere Gebäude in Kislovodsk und in Odessa errichtet. Die Familie war gläubig und verlangte nach einer Erneuerung der Orthodoxie. Sophie Alexandrovna gründete in Odessa eine Schule, in welcher man die Orthodoxie nach Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel Methoden lehrte.

Sie war mit sozialer Tätigkeit in den vernachlässigten Vierteln Odessas beschäftigt. Sie war eine der ersten russischen Frauen, die Friedensrichterin wurde. Als sie durch die Tscheka im Jahre ins Gefängnis geworfen wurde, war es ein junger Tschekist, der von ihrer Hilfe gegenüber den Armen wusste und sie aus dem Gefängnis befreite. Danach kam das Exil. Es überlebte nur eine kleine Tochter: Sophie. Dort wurde er Chorsänger in der russischen christlichen Studentenbewegung und nahm an einem Seminar bei Berdjajew mit Tamara Fedorovna Baimakova teil, der wissenschaftlichen Sekretärin des Philosophen [Berdjaev].

Alle bewahren die Erinnerung an ihn auf als an einen berühmten, unvergleichlichen, hervorragenden Beichtvater und geistlichen Vater. Seitdem der Krieg ausgebrochen war, nahm er mit der ganzen Gruppe der "Action Orthodoxe" am Widerstand teil. Er verbarg eine jüdische Familie in seiner Wohnung, stellte hunderte von Taufbescheinigungen für jüdische Verfolgte aus und beschützte einige Geisteskranke.

Er antwortete, indem er auf sein Brustkreuz zeigte und sagte: "Und diesen Juden hier — kennen Sie ihn? Er verweigerte das Zeichen, das ihn als Franzosen kennzeichnete, sondern wollte Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel Zeichen der sowjetischen, am meisten Misshandelten tragen. Als nun Freunde ihn zur Krankenstation als einen Alten bringen lassen wollten, gab er dem deutschen Offizier, der ihn nach seinem Alter fragte, sein genaues Alter an 39 Jahre.

Geschickt zur Schonung, einer Art Schutthalde, starb er am 9. Februar und wurde bald in einem Krematorium verbrannt. Das Leben unseres Vaters unter den Heiligen. Thomas Zmija v. Eine deutschsprachige Darstellung des Lebens des heiligen Alexej von Ugine fehlt leider bis heute. Um diesem Umstand abzuhelfen, wurde von mir im Gemeindebrief der Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel Gemeinde in Albstadt und Balimngen eine Serie von vier Artikeln veröffentlicht, die hier nun zusammen abgedruckt werden.

Das Leben auf den russischen Dörfern war im Jahrhunderts einfach und entbehrungsreich. Oft hatten sich die Lebensumstände seit dem Mittelalter kaum verändert. Nachdem sein Vater kurz nach seiner Geburt verstarb, begann für den jungen Alexej ein Leben in Beschränkung und Armut. Gleichzeitig war für ihn als Sohn eines Priesters, wie für die Mehrheit der damaligen russischen Landbevölkerung, sein weiterer Lebensweg schon von Geburt an vorbestimmt. Den damaligen gesellschaftlichen Vorstellungen in Russland entsprechend, sollte auch Alexej, wie schon sein Vater, ebenfalls Kleriker, wenn möglich Priester werden.

Jahrhunderts eine in sich abgeschlossene, gesellschaftliche Klasse. Die Söhne der Priester, Diakone oder Psalmleser wurden ebenfalls wieder Geistliche und heirateten auch wieder die Töchter von Geistlichen. Trotz seines glänzenden Examens hielt sich der spätere Heilige, entgegen den Ansichten seiner Studienfreunde für unwürdig, sich sofort nach Abschluss des geistlichen Seminars zum Priester Weihen zu lassen. So entschloss er sich zunächst, eine Stelle als Kirchensänger und Lektor anzunehmen, auch um den Lebensunterhalt für sich und seine mittellose Mutter bestreiten zu können.

Hier heiratete der zukünftige Heilige auch. Und schon an der Tatsache, dass wir nicht einmal Namen und Herkommen seiner Matuschka überliefert bekommen haben, wird deutlich - wie auch S. Erzbischof Hiob in seiner Predigt während der diesjährigen Diözesanwallfahrt ins Mariae- Schutz- Frauenkloster nach Bussy- en- Othe darlegte, wo die Reliquien Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel Heiligen heute ruhen - dass Gott, der Herr, in Seinem ewigen Ratschluss über viele Einzelheiten im Leben des heiligen Alexej von Ugine offensichtlich einen Schleier des Schweigen gelegt hat.

Die folgenden fünf Jahre verbrachte der später Heilige dort und diente der Kirche als Lektor und Dirigent des Kirchenchores.

Mit sicherem Blick erkannte der heilige Joann schon bald den tiefen Glauben, sowie die aufrichtige Frömmigkeit und Gottesfurcht, von der der heilige Alexej erfüllte war und erteilte ihm seinen Segen für den Weg zum Priestertum.

Vater Alexej wurde hier zum Seelsorger einer auch für russische Verhältnisse besonders armen Dorfgemeinde. Dort verbrachte Vater Alexej Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel nächsten 23 Jahre seines Lebens. Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel gewann Vater Alexej zuerst das Vertrauen und dann die innige Zuneigung und Liebe seiner ihm anvertrauten bäuerlichen Pfarrkinder.

Vater Alexej versah neben seinem eigentlichen priesterlichen Dienst auch die Aufsicht über die lokalen Dorfschulen der umliegenden Dörfer und Weiler und über das Waisenhaus in Vruda. Auch seine verwitwete Mutter Leonilla lebte bei ihrem Sohn. In der Kirchengemeinde übernahm sie das verantwortungsvolle Amt einer Prosphorenbäckerin. Für den heiligen Alexej war der Heilige Orthodoxe Glaube immer eine alle Bereiche der menschlichen Existenz prägende Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel und nicht ein ideologisch nutzbares, religiöses Versatzstück.

Um das religiöse Wissen seiner Pfarrkinder zu heben und ihr Gewissen zu schärfen verbrachte er ganze Nächte damit, die Werke Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel heiligen Väter zu studieren und aus ihnen Gedanken herauszuschreiben, die er in der Predigt verwenden konnte.

Da die Pfarrgemeinde sehr arm war, war Vater Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel gezwungen wie seine Pfarrkinder das Kirchenland wie ein Bauer zu bestellen.

Dies verschaffte ihm aber auch eine besondere Nähe und Vertrautheit zu seinen Pfarrkindern, was sich für die Möglichkeiten zu Seelsorge und Glaubensvermittlung sehr positiv auswirkte. Damals Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel Vater Alexej fünfzig Jahre alt.

So war sein Gesicht teilweise gelähmt und seine Mimik war deshalb stark eingeschränkt. Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel war sein rechtes Auge weiter geöffnet als sein linkes. I m Jahre gelang es dann der gesamten Familie ins benachbarte Estland zu entkommen. Zum Verlust der Heimat und mit ihr der vertrauten Sprache den gewohnten Sitten der Menschen kamen noch die schweren materiellen Existenzbedingungen. So verdingte er sich an der Seite estnischer Sträflinge in einem Ölschiefersteinbruch.

Mit Mitte Fünfzig konnte er die körperlichen Belastungen kaum ertragen. Am Ende gelang es ihm eine Beschäftigung als Nachtwächter zu Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel. Er feierte dort die Göttliche Liturgie an jedem Sonntag und war als Hilfslehrer an der Pfarrschule tätig. Im Jahre erkrankte seine Matuschka schwer und verstarb im Jahre Von schwerer körperlicher und seelischer Erschöpfung gekennzeichnet, wandte sich Vater Alexej an S.

Metropolit Evlogj in Frankreich und bat ihn um Aufnahme in den Klerus des inzwischen zur Jurisdiktion des Ökumenischen Patriarchates von Konstantinopel gehörenden Bistums. Nach der Überwindung vieler Schwierigkeiten und Hürden, die ein staaten- und mittelloser russischer Emigrant in den 20 und er Jahren des vergangenen Jahrhunderts bei der Einreise nach Frankreich hatte, erreichten Vater Alexej, seine zwei Töchter und ein inzwischen geborener Enkelsohn endlich im Jahre französischen Boden.

In Ugine hatte eine Gruppe von Kuban- Kosaken im dortigen metallverarbeitenden Industriewerk eine Beschäftigung gefunden.

Diese waren vor allem über Estland nach Frankreich eingewandert. Zwischen und erreichten so rund Russen Ugine in den savoyischen Alpen.

Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel Dezember richtete die Werksleitung in einer Baracke eine Behelfskirche für die orthodoxen russische Flüchtlinge ein, die von diesen im Laufe der folgenden Zeit seit nach den Regeln für die Ausstattung eine orthodoxe Kapelle eingerichtet wurde.

Diese stammte urprünglich aus Kronstadt und war in der dortigen Festung in einer Kapelle in den Kasematten eingebaut gewesen. Nach dem ersten Weltkrieg war sie nach Bizerte in Tunesien gelangt und dort in der Kapelle der russischen Marineschule, die von geflüchteten Angehörigen der Schwarzmeerflotte gegründet worden Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel, genutzt worden.

Nachdem diese Schule im Jahre geschlossen worden war, gelangte der Ikonostas nach Frankreich und unter heute nicht mehr ganz geklärten Umständen in die Kirche Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel Ugine.

Vater Alexej wurde nun Priester dieser aufgrund traumatischer Erlebnisse oft neurotischen und desillusionierten Menschen. Und er begegnete ihnen mit seinem tiefen Glauben und seiner intensiven Frömmigkeit. Vater Alexej blieb stets der einfache russische Landpfarrer, der er im Grunde seines Herzen stets gewesen war.

Weiterhin trug er seinen alten, abgetragenen Cassok. Darüber war sein von Entbehrungen und Leiden gezeichnetes Gesicht zu sehen. Die Jahre der Not hatten sein tiefes Gottvertrauen nicht erschüttern können, vielmehr hatten sie ihn zu einem wahren Mann des Gebetes geformt.

Oft feierte er die Liturgie auch an den auf Werktage fallenden Feiertagen der Heiligen. Schon lange vor Beginn des Gottesdienstes kam Vater Alexej in die Kirche, um zu beten und sich damit auf die Feier der allheiligen Mysterien vorzubereiten.

Bei der Zelebration sang er jedes Wort sehr klar und deutlich und machte auch keine Kürzungen oder Auslassungen. Oft predigte er an der entsprechenden Stelle und Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel Homilien waren lang und gut strukturiert. Unter seinen Pfarrkindern, deren Lebensumstände durch den harten Arbeitstag als Industriearbeiter und dessen oft unabweisbaren Notwendigkeiten geprägt war, brachten nur geringes Verständnis für seine von Demut und echt christlichem Mitleiden geprägte Haltung auf.

Wenn er beschuldigt oder angeklagt wurde, antwortete er mit demütigem Schweigen. Auch hörte er mehr zu als dass Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel selber sprach. Wenn die Gespräche sich politischen Themen zu wandten oder jemand beschuldigt oder angegriffen wurde, wurde Vater Alexej zunehmend still und begann zu beten. Engen Freunden gegenüber offenbarte er jedoch seine Bildung und sprach dann offen über Gott oder die Dinge der Kirche.

Stets zitierte er dabei das heilige Evangelium und die Psalmen, die er auswendig konnte. Auch zitierte er beständig die heiligen Väter. Besonders zugetan war er den Gedanken des russischen Religionsphilosophen und Theologen Chomjakov. Er kannte die Werke der Literatur und Wissenschaft.

Viele seiner Pfarrkinder erinnern sich an ihn als einen frommen und ehrhaften Mann, sehr höfflich, eher würdevoll zurückhaltend als scheu.

Er verweigerte sich nur, Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel man von ihm erwartete, dass er andere verurteile oder verleumde. Da Vater Alexej auch in Ugine die meisten Gaben, die er erhielt wieder wegschenkte, blieb sein Leben auch in Ugine im materiellen Sinne von Armut geprägt.

Für Vater Alexej war es schwierig, sich in unter den Fraktionen und Parteiungen der meist stark politisierten Exilrussen zurechtzufinden. Leider teilten auch seine Behandlung zurück auf Vasilevsky Insel nicht seinen, vom tiefen christlichen Glauben erfüllten, Standpunkt.

Ihr Hauptaugenmerk galt nicht dem Glauben und den kirchlichen Belangen sondern der Durchsetzung politischer Doktrinen und Ideen. Ihr Ziel war es, zumindest im Milieu der Emigranten wieder herrschen zu können. Diese Cliquen versuchten Vater Alexej auf ihre jeweilige Seite zu ziehen. Falsche Anschuldigungen wurden erhoben, Tatsachen wurden verdreht und die böse Saat der Lügen wurde ausgestreut. Und dies wurde als geschickt verpackte Verleumdungen dem Metropoliten Evlogi in Paris zugetragen.

Einige Pfarrmitglieder gingen sogar so weit, Vater Alexej während der Gottesdienste zu schikanieren. Nun trat eine andere Gruppe von Pfarrgemeindemitgliedern auf den Plan, die es bei derartigen Fällen auch immer gibt, nämlich die schweigende Mehrheit.