Gelenkschäden bei Katzen

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Das umherstreunen in hohen Wiesen, in Wald und Flur und in dichtem Unterholz birgt jedoch eine - fast - unsichtbare Gefahr: Zecken! Damit die eigene Katze nicht zum Wirtstier wird, gibt es verschiedene Möglichkeiten vor Zeckenbissen zu schützen.

Doch auch wenn die Katze sich tatsächlich eine Zecke eingefangen hat, gilt es einiges zu beachten. Wir zeigen, worauf es bei einem Zeckenbiss Gelenkschäden bei Katzen und wie er vermieden werden kann. Es gibt nichts Schöneres für unsere Katzen, als das freie Herumstreunen auf weiter Flur.

Im Frühling lieben es unsere Vierbeiner, die Nase in die ersten Frühblüher zu stecken, im Sommer streifen sie durchs hohe Gras und im Herbst erkunden sie noch immer jedes Unterholz, dass ihnen auf ihrem Weg ins Auge fällt. Da ist es ein Leichtes, sich die eine oder andere Zecke zuzuziehen.

Dort halten sie sich an Grashalmen oder Büschen, meist bis zu zehn Zentimeter über dem Boden auf - eine ideale Höhe, um sich dann mit einem beherzten Sprung an Gelenkschäden bei Katzen vorbeilaufenden Katze festzuhalten. Gelenkschäden bei Katzen geeignete Stelle zu finden kann mehrere Tage in Anspruch nehmen, wird die Zecke also frühzeitig entdeckt, kann sie noch ganz leicht entfernt werden.

Einmal festgesaugt, verbleibt die Zecke etwa zwei bis Gelenkschäden bei Katzen Tage an der Katze hängen, während sie sich langsam vollsaugt. Da sich der kleine Zeckenkörper während des Saugens um ein vielfaches ausdehnt und eine leicht gräuliche Farbe annimmt, sind Zecken, die bereits festgesaugt sind, oft besser zu erkennen.

Sobald eine Zecke entdeckt wird, sollte sie unbedingt entfernt werden, denn nicht jeder Zeckenbiss geht glimpflich aus. Zecken sind als Krankheitsüberträger bekannt und je früher ein Zeckenbiss bei der eigenen Katze entdeckt wird, desto besser. Da sich Katzen scheinbar seltener mit von Zecken übertragenen Krankheiten infizieren wie etwa Menschen oder Hunde, gibt es für sie keine Impfungen gegen die typischerweise durch Zecken übertragenen Krankheiten. Kommt es doch zu Symptomen, wie etwa Schlappheit oder Appetitlosigkeit oder hat die Gelenkschäden bei Katzen vielleicht Gelenkschäden bei Katzen ein geschwächtes Immunsystem, kann eine Diagnose schwierig werden Gelenkschäden bei Katzen erst sehr spät stattfinden.

Auch sind die Bissstellen im dichten Fell nicht immer gut zu erkennen und gerade bei dunklen Katzen lässt sich oft schlecht erkennen, ob sich um die Bissstelle herum eine verdächtige Rötung zeigt, die auf eine Infektion hindeuten könnte. Die Borreliose wird durch die sogenannten Borrelien, also eine bestimmte Art von Bakterien, ausgelöst und verursacht Appetitlosigkeit, Fieber sowie Lahmheit in den Beinen.

Meist treten die Symptome erst Wochen nach einem Biss auf und da Gelenkschäden bei Katzen typische Wanderröte um die Bissstelle oft vom Fell bedeckt ist, besteht die Gefahr, dass die Krankheit unentdeckt bleibt. Dann kann auch das zentrale Nervensystem der Katze befallen werden und es kann zu Gelenkschäden kommen. Früh erkannt, kann aber mit Antibiotika erfolgreich gegengesteuert werden. Infiziert sich die Katze allerdings durch einen Zeckenbiss mit dem FSME-Virus, so scheint dies weniger schlimm zu sein, denn Katzen scheinen hier keine schwerwiegenden Symptome zu entwickeln.

Diese, bei Katzen vereinzelt auftretende Krankheit, kann ebenfalls gut mit Antibiotika behandelt werden. Der Auslöser sind von Zecken übertragene Babesien, also einzellige Parasiten, die die roten Blutkörperchen befallen.

Die Babesiose kann mit Antiprotozoika behandelt werden. Die beste Vorbeugung gegen Krankheiten, die durch Zecken übertragen werden, ist die Anwendung von Zeckenschutzmitteln. Zunächst einmal sollte die Katze nach jedem Freigang gründlich auf Zecken untersucht werden. Wichtig ist, immer darauf zu achten, dass die Zecke komplett entfernt wird und Gelenkschäden bei Katzen der Kopf der Zecke Gelenkschäden bei Katzen der Katze verbleibt. Denn das erhöht die Infektionsgefahr und kann zu Entzündungen der Wunde führen.

Denn da die Zecken sehr klein und schwer zu greifen sind, könnte so der Zeckenkörper gequetscht werden, was dazu führen kann, dass die Zecke ihren gesamten Speichel und Darminhalt in die Wunde erbricht. Dabei sollte die Zecke mit der Pinzette direkt auf der Höhe der Haut der Katze angefasst werden und dann möglichst gerade und ohne zu zögern herausgezogen werden.

Dies kann sehr schnell gehen, sollte aber auch nicht zu gewaltsam geschehen, da die Zecke sich in der Haut festgebissen hat und eventuell eine kurze Zeit benötigt, um loszulassen. Mit einer leichten Drehung funktioniert das Herausziehen oft besonders gut, jedoch sollte zu häufiges Drehen vermieden werden. Wird allerdings mit aller Gewalt gezogen, könnte der Zeckenkopf versehentlich in der Katze zurückbleiben, das sollte unbedingt verhindert werden.

Falls es Gelenkschäden bei Katzen einmal vorkommt, dann kann vorsichtig versucht werden, den Kopf unter Zuhilfenahme einer Kreditkarte zu entfernen, die direkt auf der Haut unter den Zeckenkopf geschoben wird.

Das kann den Kopf meist lösen. Gelingt dies nicht, so fällt der Kopf meist nach wenigen Tagen von alleine ab. Die Stelle sollte dennoch desinfiziert und gut beobachtet werden, um einer eventuellen Infektion vorzubeugen. Sollte sich aber über mehrere Tage hinaus eine Gelenkschäden bei Katzen Rötung zeigen, hilft Gelenkschäden bei Katzen der Weg zum Tierarzt.

Auch wer sich nicht selbst zutraut, den kleinen Parasiten aus der Haut der geliebten Katze herauszuziehen, der kann die Zecke direkt vom Tierarzt entfernen lassen. Beide lassen sich hervorragend an die kleinen Zeckenkörper anlegen und ermöglichen einen festen Griff. Keinesfalls sollte zum Entfernen von Zecken Alkohol oder Klebstoff auf die kleinen Parasiten getropft werden. Denn dies schadet diesen zwar, kann aber ebenfalls dazu führen, dass die Zecken ihren Speichel und Darminhalt in die Wunde abgeben.

Auch Öl hilft nicht dabei, die Zecke schneller zu entfernen. Hier gibt es die verschiedensten Möglichkeiten und Hilfsmittel. Wer seine Katze täglich auf Zecken kontrolliert, der hat eine gute Chance, einen tatsächlichen Biss von vorne herein zu verhindern. Es ist auch deshalb wichtig, eingeschleppte Zecken schnell zu entdecken, weil sie sonst von der Katze womöglich in Gelenkschäden bei Katzen Wohnung eingeschleppt werden.

Denn wenn sich die Zecken vollgesogen fallen lassen und dies zufällig in der Wohnung geschieht, dann sind Wochen oder Monate später, wenn die Parasiten wieder hungrig werden, Gelenkschäden bei Katzen alle anderen Hausbewohner potentiell gefährdet, zum neuen Wirt zu werden.

Gelenkschäden bei Katzen zu verhindern, dass die Katze gar nicht erst zum unfreiwilligen Wirt für die kleinen Parasiten wird, gibt es verschiedene Mittel gegen Zeckenbefall. Diese helfen dabei, die ungeliebten Blutsauger von vornherein auf Abstand zu halten und es gar nicht erst zum Befall kommen zu lassen. Die verschiedenen Produkte und Präparate, die den Stubentiger davor schützen sollen zum Zeckenwirt zu werden, haben unterschiedliche Wirkstoffe. Die Zeckenmittel kommen in unterschiedlicher Form.

Als SpotOn-Präparate werden Gelenkschäden bei Katzen direkt auf die Haut geträufelt, wo sie sich dann selbstständig verteilen und bis zu vier Wochen wirken. Auch als Halsbänder sind die Mittel zu haben. Diese wirken im Prinzip identisch, halten aber länger vor. Aus Sicherheitsgründen sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die Halsbänder eine Sollbruchstelle haben, um sich zu lösen, falls die Katze damit hängenbleibt.

Gelenkschäden bei Katzen Sprays und Shampoos gibt es auf dieser Basis. Neben den chemischen Wirkstoffen in Zeckenpräparaten, die unbedingt immer für Katzen zugelassen sein müssen, da solche für Hunde für unsere Samtpfoten giftig sein können, gibt es auch welche auf natürlicher Basis. Hier stehen Kokosöl und Bernsteinketten hoch im Kurs. Ätherische Öle sollten allerdings bei Katzen nicht verwendet werden, da diese giftig sein können.

Katzenschnupfen ist eine ernste Infektionskrankheit, die den gesamten Organismus unserer vierbeinigen Freunde betreffen kann. Behandelt werden Symptome und das Immunsystem.

Auch Katzen können an Diabetes erkranken. Bei rechtzeitiger Diagnose und mit der richtigen Behandlung und Pflege können die Stubentiger auch mit der Krankheit ein glückliches Leben führen. Schutzimpfungen für Katzen sind wichtig. Doch welche Impfung tatsächlich nötig ist, hängt damit zusammen wie und wo die Katze Gelenkschäden bei Katzen. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung darüber, was für Ihren Liebling am besten ist.

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Welche Gefahren gehen von Zecken für Mensch und Tier aus? Was ist das beste Vorgehen bei einem Zeckenbiss? Wie entfernt man Zecken richtig? Auch Öl hilft nicht dabei, die Zecke schneller zu entfernen Wie beugt man gegen Zeckenbisse vor? Welche Hilfsmittel gibt es zur Vorbeugung gegen Zeckenbefall? Beitrag jetzt teilen:. Beliebte Beiträge. Newsletter Erhalte nützliche Tipps für dein Haustier und verpasse keine Aktionen mehr. Folgt uns auf Facebook Werde Fan von tierglueck.

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