Bandage für das Kniegelenk flexible 2 Versteifungen ks-e02

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Lyapko Applikator Verwendung von Osteochondrose

Die Erfindung betrifft eine Prothesenkosmetik für eine Prothese mit einem Prothesengelenk mit einem Oberteil und einem schwenkbar um eine Schwenkachse daran gelagerten Unterteil sowie ein System aus einer Prothesenkosmetik und Bandage für das Kniegelenk flexible 2 Versteifungen ks-e02 Prothese. Die Prothesenkosmetik ist insbesondere zur Verkleidung von Prothesen der unteren Extremität geeignet, insbesondere zur Verkleidung von Prothesenbeinen bei Patienten mit einem Oberschenkelstumpf.

Grundsätzlich kann eine solche Prothesenkosmetik auch an einer oberen Extremität angeordnet sein, insbesondere bei Patienten mit einem Oberarmstumpf und einem Prothesenellenbogengelenk. Prothesen mit einem Prothesengelenk weisen Einrichtungen zur Festlegung des Prothesengelenkes an dem Stumpf auf, mit denen das Oberteil des Prothesengelenkes über einen Prothesenschaft an dem Stumpf festgelegt wird.

Hierzu existieren verschiedene Möglichkeiten. Schwenkbar an dem Oberteil ist ein Unterteil angeordnet, an dem weitere Prothesenkomponenten befestigt sein können. Die Gestaltung dieser Prothesenkomponenten erfolgt in erster Linie aufgrund funktioneller Aspekte, die Materialien sollen möglichst Bandage für das Kniegelenk flexible 2 Versteifungen ks-e02, belastungsgerecht und leicht sein.

Dies führt in der Regel dazu, dass die Erscheinungsform einer Prothese eher technisch ist. Über den Schaumstoff kann ein Überzug aus einem Elastomer gezogen werden, um eine hautähnliche Erscheinungsform nachzubilden. Die Schaumstoffe sind somit mit sogenannten Kosmetikhäuten beschichtet, die nach Anwärmen auf die Schaumstoffgrundform durch Aufschrumpfen aufgebracht oder aufgeklebt werden müssen.

Eine Vielzahl von Bandage für das Kniegelenk flexible 2 Versteifungen ks-e02 wird aus einer Vielzahl von Bandage für das Kniegelenk flexible 2 Versteifungen ks-e02 aufgenommen und verwendet, um die Kontur des Körpers aufzunehmen. Die anderen Markierungen werden aufgebracht und verwendet, um die Kosmetik herzustellen.

Die Kosmetik kann als einteilige Konstruktion oder als mehrteiliges Produkt ausgebildet sein, das montiert werden muss. In einer Datenbank sind die Daten sowohl des Prothesenschaftes als auch der Prothesenkomponenten abgelegt. Diese Daten werden verwendet, um die Abmessungen der inneren Oberfläche der Kosmetik zu berechnen. Auf der Grundlage der Daten der prothetischen Komponente werden zwei Hälften einer inneren Kavität errechnet.

Eine computergesteuerte Schleifmaschine schneidet einen Teil der einen Hälfte der Kavität in eine Seite des Blockes und einen Teil der anderen Hälfte auf die gegenüberliegende Seite des Blockes.

Eine Kunst- stoffumhüllung wird geformt, erwärmt und gedehnt, bis es eine Form aufweist, mit der die Hülle den Schaumstoff Bandage für das Kniegelenk flexible 2 Versteifungen ks-e02 kann. Die Designdaten der Protheseneinrichtungen werden im Rahmen des Rapid-Prototyping verarbeitet und eine Kosmetik hergestellt.

Die Prothesenkosmetik erstreckt sich über den Schaft und das Prothesengelenk. Die DE 20 U1 betrifft einen Kniebereichsteilungsadapter zur lösbaren Verbindung eines ersten kosmetischen Schaumteils, das über ein Kniegelenk einer Beinprothese schiebbar und über einen Oberschenkelschaft stülpbar ist.

Ein zweites kosmetisches Schaumteil ist um ein Unterschenkelteil der Beinprothese herum angeordnet. Zwei miteinander lösbar verbindbare, plattenförmige Adapterteile sind vorgesehen, wobei ein erstes Adapterteil mit dem ersten kosmetischen Schaumteil und ein zweites Adapterteil mit dem zweiten kosmetischen Schaumteil lösbar verbindbar ist.

Das Schaumteil umgibt das Prothesengelenk vollständig. Die Kosmetik ist um eine Prothesenkomponente herum angeordnet und durch Erwärmen und Umformen eines vorgefertigten geschlossenzelligen Polyethylen-Plattenmaterials hergestellt. Die Kosmetik, die durch Befestigung der Module aneinander erhalten wird, wird über ein Hautmodul abgedeckt, das aus einer dehnbaren Faser hergestellt ist.

Die Breite ist ausreichend bemessen, um Schutz für die mechanischen Komponenten des Prothesenkniegelenkes bereitzustellen. Ein Drehmodul wird eingesetzt, um einen unteren Teil relativ gegenüber einem oberen Teil eines ersten Teils einer Protheseneinrichtung um deren Längsachse zu verdrehen. Dadurch soll Bandage für das Kniegelenk flexible 2 Versteifungen ks-e02 verdrehten Zustand eine ästhetische Verkleidung bewirkt werden. Problematisch bei den Prothesenkosmetiken aus dem Stand der Technik ist häufig, dass sie nicht über den Gelenkbereich hinausgehen und somit auch keine zwischen dem Oberteil und dem Unterteil stattfindende Relativbewegung abdecken.

Reine Schaumstoffumhüllungen sind anfällig gegen Verschmutzung und stellen einen Widerstand bei Beuge- oder Streckvorgängen der Gelenke durch die Materialfestigkeit und die elastischen Eigenschaften dar. Darüber hinaus gibt es Schwierigkeiten, die Schaumstoffüberzüge schnell auszuziehen oder anzuziehen oder gegebenenfalls zu wechseln.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Prothesenkosmetik und ein System aus einer Prothesenkosmetik und einer Prothese bereitzustellen, bei der eine Abdeckung über den Gelenkbereich hinweg möglich ist, ohne wesentliche Einschränkungen bei der Handhabbarkeit der Bandage für das Kniegelenk flexible 2 Versteifungen ks-e02 in Kauf nehmen zu müssen.

Vorteilhafte Weiterbildungen und Varianten der Erfindung sind in den Unteransprüchen, der Beschreibung sowie Bandage für das Kniegelenk flexible 2 Versteifungen ks-e02 Figuren offenbart. Darüber hinaus weist die Prothesenkosmetik ein zweites Rahmenteil auf, das zumindest eine Befestigungseinrichtung zur Festlegung an dem Oberteil aufweist, wobei die beiden Rahmenteile verschwenkbar zueinander gelagert sind.

An dem Prothesengelenk und bevorzugt an einem Rahmenteil ist ein Drehelement oder Drehadapter befestigt, wobei dieser über ein Betätigungselement verriegelbar oder entriegelbar ausgebildet ist. Das Drehelement kann von zumindest einem Rahmenteil zumindest teilweise umgeben sein, wobei das Drehelement durch das zumindest eine Rahmenteil hindurch o- der mit dem zumindest einem Rahmenteil betätigbar ist.

Dazu ist bevorzugt das Drehelement an einem der beiden Rahmenteile befestigt. Eine Weitebildung der Erfindung sieht vor, dass zumindest eines der beiden Rahmenteile ein zumindest teilkugelartig oder teiltonnenartig ausgebildeten Kopfbereich aufweist, der in dem anderen Rahmenteil drehbar gelagert ist. Die Prothesenkosmetik ist insbesondere für Prothesenellenbogengelenke oder Prothesenkniegelenke vorgesehen und weist einen Rahmen mit im Gelenkbereich kugelförmigen oder teilkugelförmigen bzw.

Die Rahmenteile bilden einen Unterbau, auf dem weitere Prothesenkosmetikkomponenten angeordnet sein können. Das jeweilige Rahmenteil wird an dem Oberteil oder Unterteil des Prothesenkniegelenkes festgelegt oder an weiteren Komponenten des Prothesengelenkes montiert, so dass die Bewegung des Oberteils bzw.

Der Kopfbereich des ersten Rahmenteils an dem Unterteil ist proximal ausgebildet, ein Kopfbereich des zweiten Rahmenteils ist distal ausgebildet.

Bevorzugt steht der Kopfbereich des ersten Rahmenteils proximal über die Schwenkachse über. Der Rahmen lässt Platz für obere und untere Anschlussmittel, beispielsweise ein Pyramidenadapter oder Schraubanschluss für ein Unterschenkelrohr, Unterarmrohr oder einen Prothesenschaft. Eine solche Anbindung bietet die Möglichkeit für eine kosmetische Überbrückung der Gelenkanbindung und dem Schaft. Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass an beiden Rahmenteilen, also sowohl an dem ersten Rahmenteil als auch an dem zweiten Rahmenteil, ein teilkugelar- tiger oder teiltonnenartiger Kopfbereich ausgebildet ist, die in einer gestreckten Stellung des Gelenkes einander zumindest teilweise überdecken, wobei ein Kopfbereich Bandage für das Kniegelenk flexible 2 Versteifungen ks-e02 dem anderen Kopfbereich aufgenommen ist.

So ergibt sich in der gestreckten Stellung zumindest teilweise eine doppelte Überdeckung der prothetischen Gelenkeinrichtung, so dass ein besonders guter Schutz der Protheseneinrichtung in Verbindung mit einer natürlichen Erscheinungsform erreicht werden kann. In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass in einer eingebeugten Stellung des Prothesengelenkes die Kopfbereiche einander ergänzend das Prothesengelenk zumindest teilweise umgeben.

Ziel ist es, möglichst keinen Spalt zuzulassen, der Zugang zwischen den beiden Rahmenteilen zu der dahinterliegenden Gelenkeinrichtung zulässt. Die Abdeckung ist dabei frontal geschlossen, so dass eine Einbeugung weiterhin möglich ist. Durch diese Ausgestaltung wird verhindert, dass ein kosmetischer Überzug, der über die Rahmenteile angelegt wird, bei der Bewegung des Prothesengelenkes eingeklemmt wird.

Entsprechendes gilt bei einer Anwendung bei einem Prothesenellenbo- gengelenk. Das erste Rahmenteil kann schalenartig oder mit in Längserstreckung des Unterteils ausgerichteten Streben ausgebildet sein.

Alternativ zu einer schalenartigen und damit flächigen Abdeckung ist in einer Variante vorgesehen, dass zumindest zwei Streben oder Streifen sich in Längserstreckung des Unterteils bzw. Die Streben oder Streifen sind vorteilhafterweise einstückig mit dem Kopfteil ausgebildet und erstrecken sich vorzugsweise medial und lateral zu dem Unterteil. Durch diese Ausgestaltung liegt das erste Rahmenteil nicht an Stellen extremer Belastungen, im Kniebereich, so dass keine hohen Kräfte beispielsweise beim Niederknien oder beim Aufstützen über das Rahmenteil aufgenommen werden müssen.

Dadurch kann das Rahmenteil sehr leicht bauend ausgestaltet werden. Das erste Rahmenteil ragt proximal über die Schwenkachse hinaus, um die natürliche Erscheinungsform im eingebeugten Zustand zu erzeugen. Darüber hinaus wird durch den Überstand ein mechanischer Schutz der dahinterliegenden Prothesenkomponenten bereitgestellt. Das zweite Rahmenteil kann zumindest ein Überbrückungselement oder zumindest einen Überbrückungsabschnitt aufweisen, wobei sich das Überbrückungselement o- der der Überbrückungsabschnitt in Richtung auf einen Prothesenschaft erstreckt, mit dem die Prothese an dem Stumpf festgelegt wird.

Häufig existiert zwischen dem Prothesenschaft und dem Oberteil ein Bandage für das Kniegelenk flexible 2 Versteifungen ks-e02, der über ein Verbindungsstück, z. Das Verbindungsstück wird an dem proximalen Ende über einen Rohradapter an dem Prothesenschaft und an seinem distalen Ende über einen korrespondierenden Adapter an dem Oberteil des Prothesengelenkes fixiert.

Das Verbindungsstück weist einen geringeren Durchmesser als der Prothesenschaft auf, so dass bei einem kosmetischen Überzug im Falle einer Einbeugung eine Konturveränderung dahingehend erfolgt, dass sich eine Delle an der Oberseite bildet.

Um dies zu verhindern, wird ein Überbrückungsabschnitt Bandage für das Kniegelenk flexible 2 Versteifungen ks-e02 dem Rahmen ausgeformt, der sich beispielsweise bis zu dem Prothesenschaft erstrecken kann. Der Überbrückungsabschnitt kann an dem zweiten Rahmenteil ausgebildet sein.

Ein Überbrückungselement ist bevorzugt an dem zweiten Rahmenteil befestigt und erstreckt sich Bandage für das Kniegelenk flexible 2 Versteifungen ks-e02 an den Prothesenschaft oder bis in dessen unmittelbarer Nähe.

Dazu weist das dem Rahmenteil abgewandte Ende des Überbrückungselementes oder des Überbrückungsabschnittes eine entsprechende Einrichtung auf, beispielsweise ein Formschlusselement oder eine kraftschlüssige Verbindungseinrichtung wie Magnete, Haftbereiche oder dergleichen.

Als Formschlusselemente können Druckknöpfe, Haken, Klipse, Schrauben o- der auch Niete an dem Bandage für das Kniegelenk flexible 2 Versteifungen ks-e02 und an dem Überbrückungselement oder Überbrückungsabschnitt angeordnet sein. Der Überbrückungsabschnitt bzw. Die drehbare Lagerung ermöglicht eine nachträgliche Ausrichtung der Prothesenkosmetik bzw.

Die drehbare Lagerung kann über einen Drehadapter realisiert werden, der sowohl eine Drehung um die Längsachse des Oberteils als auch eine Verkippung beispielsweise um eine Horizon- talachse zulässt.

Dadurch ist es möglich, Änderungen im Aufbau des Prothesen knie- gelenkes zu folgen. Über die Ermöglichung einer Drehbewegung und einer Kippbewegung ist es möglich, eine ungestörte Drehbewegung und Ausrichtung zwischen dem Prothesenschaft und dem Gelenk zu ermöglichen, ohne dass eine Störung der Einstellung des Prothesenaufbaus vorliegt.

Durch die Drehbewegung und vorteilhafterweise auch eine Kippbewegung wird eine bei Veränderung des Prothesenaufbaus auftretende Verschiebung der Koaxialität der vertikalen Gelenksache und der Drehachse des Drehadapters wieder hergestellt. An dem ersten Rahmenteil kann eine Aufnahmeeinrichtung für ein konturbildendes Formteil angeordnet sein, insbesondere kann ein Schaumteil oder ein Formteil aus einem flächigen Material an dem unteren, ersten Rahmenteil befestigt sein, um die Kontur der Prothesenkosmetik über eine Gestaltung des Rahmenteils zu individualisieren.

Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass der Kopfbereich als separates Bauteil ausgebildet ist, das gesondert an dem Rahmenteil fixierbar ist. Dies erhöht die Annäherung an die natürliche Erscheinungsform. Über die Rahmenteile wird vorteilhafterweise ein textiler Überzug gezogen, um die Rahmenteile zu überdecken.

Eine aufwendige Aufschrumpfung oder ein aufwendiges Aufkleben von hautähnlichen Folien auf einen Schaumkörper ist nicht mehr notwendig, da über die Rahmenkonstruktion ein formgebender Unterbau bereitgestellt wird, der nur noch ähnlich einem Strumpf mit einer quasi-geschlossenen Oberfläche versehen werden muss. Die textilen Gestaltungen sind vielfältig, ein hautfarbiger Überzug ähnlich einer Strumpfhose, kann ebenso vorgesehen sein wie andersfarbige Materialien.

An der jeweiligen Prothesenkomponente sind korrespondierende Einrichtungen vorgesehen, damit der textile Überzug an ihnen festgelegt werden kann. Bei einer Ausgestaltung der Formschlusselemente als Klettverschlüsse sind korrespondierende Flausch- oder Hakenbereiche in den jeweiligen Fixierbereichen vorgesehen.

In dem textilen Überzug können partielle Materialverdichtungen, Versteifungen oder Verstärkungen angebracht oder eingearbeitet sein, um neben einer reinen Oberflächenausbildung auch eine konturbildende Funktion sowie eine funktionale Komponente bereitzustellen.

Statt eines textilen Überzuges könne auch andere Überzugmaterialien verwendet werden. Alternativ oder ergänzend kann an der Innenseite der Rahmenteile eine Beschichtung aus einem elastischen Material, beispielsweise Gummi, angebracht oder aufgebracht werden, um Schwingungen zu dämpfen oder zu verhindern, die bei einer Verwendung eines steifen Rahmenmaterials entstehen und die auf das Kniegelenk übertragen werden können.

Damit kann eine Geräuschentwicklung, das sogenannte Dröhnen, verringert oder vermieden werden. Durch eine Beschichtung kann der Rahmen und dessen Lackierung geschützt werden. Über Fixier- oder Abstandselemente kann das Rahmenteil an der Prothese befestigt oder fixiert oder relativ zu der Prothese beabstandet gehalten werden. Als Fixierelement kann beispielsweise ein Gurt oder ein flexibles Zugmittel vorgesehen sein, als Abstandselement können beispielsweise eine Metallbügel mit einem Kunststoffteil, Scheiben, Stifte oder Vorsprünge, gegebenenfalls auch als elastische Komponenten ausgebildet, vorgesehen sein, um eine ausreichende Volumenstabilität oder eine Lagestabilität des Rahmenteils relativ zu der darunterliegenden Prothesenkomponente, beispielsweise einem Rohr oder einem Schaft, bereitzustellen.

Bei einer Ausgestaltung des Abstandselementes als Metallbügel wird dieser bevorzugt in dem Oberteil befestigt und ist gegen eine Verdrehung gesichert. Die Rahmenteile bestehen bevorzugt aus formstabilen Materialien, insbesondere Metall, faserverstärkten Kunststoffen, Duroplasten oder Thermoplasten oder aus einem Schaummaterial, so dass neben der reinen Formgebung auch mechanische Belastungen aufgenommen werden können.

Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Figuren näher erläutert. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen gleiche Komponenten.

Es zeigen:. Figuren 1 a bis 1 c eine schematische Darstellung einer Prothesenkosmetik in verschiedenen Ansichten. Figur 2 eine Bandage für das Kniegelenk flexible 2 Versteifungen ks-e02 Darstellung einer Prothese mit Prothesenkosmetik in. Figur 6 eine schematische Ansicht einer Prothese nach Figur 5 mit einem zweiten Rahmenteil. Figur 7 eine Frontalansicht einer Prothesenkosmetik ohne Textilüberzug in gestreckter Stellung.