Keramik Prothesen für Knie-TEP

Zementierte oder zementfreie Befestigung der Hüftprothesen

Die Behandlung der Lendenwirbelsäule St. Petersburg

Je nachdem, ob das Gelenk teilweise oder ganz ersetzt wird, unterscheidet man daher grundsätzlich zwischen. Ob Keramik Prothesen für Knie-TEP vollständiger Gelenkersatz notwendig ist oder eine Teilprothese ausreicht, hängt vom Einzelfall ab.

Ziel des Eingriffs ist immer, die Keramik Prothesen für Knie-TEP des Patienten zu reduzieren und seine Mobilität wiederherzustellen. Die meisten Patienten, denen eine Knieprothese eingesetzt wird, sind bei der Erstimplantation zwischen 60 und 70 Jahren alt. Inzwischen gehört die Implantation einer Knieendoprothese zu den häufigsten Eingriffen in der Orthopädie.

So werden allein in Deutschland jedes Jahr rund Jährlich werden ungefähr Die bei einer Knieendoprothese verwendeten Materialien Keramik Prothesen für Knie-TEP verschiedene Kriterien erfüllendamit die Prothese möglichst lang und beschwerdefrei erhalten Keramik Prothesen für Knie-TEP. Zu bedenken ist auch, dass es sich um eine körperfremde Substanz handelt, die der Körper tolerieren muss.

Der Patient muss daher zuvor auf eventuelle Unverträglichkeiten geprüft werden. Das Material muss selbstverständlich korrosionsbeständig sein und den im Körper auftretenden Belastungen widerstehen können. Beim Aneinanderreiben der Gleitpaare der Knieprothese darf kein Abrieb entstehen. Im Allgemeinen kommen bei einer Knieprothese daher folgende spezielle Materialien zur Anwendung:. Zu den Metallen, die bei einer Knieprothese am meisten eingesetzt werden, gehören Kobalt-Chrom-Legierungen.

Bei Patienten mit einer Metallallergie, zum Beispiel einer Nickelallergie, werden auch Titanlegierungen verwendet. Die Gleitkomponenten einer Knieprothese bestehen in der Regel aus Spezialkunststoffen wie etwa Polyethylen. Jede Knieprothese setzt sich aus mindestens drei Komponenten zusammen, die bei der Implantation einer Knieprothese stets ausgetauscht werden müssen:. Der Oberschenkelanteil der Knieprothese, der auch als Oberschenkelkomponente oder Femurkomponente bezeichnet wird, besteht in der Regel aus einer Kobalt-Chrom-Legierung.

Er ersetzt die abgenutzten Knorpeloberflächen der Oberschenkelknochenrolle Kondyle. Der Schienbeinanteilauch Unterschenkelkomponente oder Tibiakomponente genannt, der die abgenutzten Gelenkflächen des Schienbeinkopfs ersetzt, besteht oft aus Titan. Auf ihm liegt eine Kunststoffauflage Kunststoff-Inlaymeist aus abriebarmem Polyethylen, auf, die den Gelenkspalt ersetzt und als Gleitfläche dient. Eine vierte mögliche Komponente einer Knieprothese stellt Keramik Prothesen für Knie-TEP künstliche Kniescheibe dar.

Sie kommt aber eher selten zum Einsatz. Keramik Prothesen für Knie-TEP wird, falls notwendig, die abgenutzte Kniescheibenrückseite durch eine aus hartem Kunststoff bestehende Scheibe ersetzt. Die Aufgabe einer Knieprothese ist es, die Form und Funktion des ursprünglichen Kniegelenks nachzuahmen.

Da das körpereigene Gelenk stets die beste Option ist, werden bei der Operation die gesunden Abschnitte Keramik Prothesen für Knie-TEP Kniegelenks erhalten und Keramik Prothesen für Knie-TEP die irreversibel zerstörten Teile durch eine metallische Oberfläche ersetzt. Neben der Unterscheidung in teilweise und totale Endoprothesen ist auch der Grad der Funktionalität des künstlichen Kniegelenks von zentraler Bedeutung.

Man Keramik Prothesen für Knie-TEP hier von der Koppelung : Sind die femorale und tibiale Prothesenkomponenten nicht mechanisch miteinander verbunden, sind sie ungekoppelt. Sind auch die natürlichen Bänder beschädigt, können die Prothesenteile teilweise teilgekoppelt Keramik Prothesen für Knie-TEP vollständig vollgekoppelt miteinander verbunden werden.

Welches künstliche Kniegelenk letztlich zum Einsatz kommthängt unter anderem vom. Beim einseitigen Oberflächenersatz — auch unikondyläre Schlittenprothese, Monoschlitten, Hemischlitten oder Uni-Knie genannt — handelt es sich um einen Teilersatz des Kniegelenks.

Es handelt sich in der Regel um eine ungekoppelte Knieprothese, die lediglich den abgenutzten Knorpel ersetzt. Dies ist beispielsweise bei einer einseitigen Abnutzung des Kniegelenkknorpels, wie sie bei O-Beinen vorliegt, möglich. Auf der gegenüberliegenden Seite des Kniegelenks, also am Schienbeinplateau, werden ein Metallunterteil und Kunststoffblock angebracht, auf dem die Schlittenprothese, wie der Name schon sagt, beim Bewegen des Knies wie ein Schlitten hin und her gleitet.

Eine totale Knieendeoprothese ersetzt das gesamte Kniegelenk. Das Drehmoment des Oberschenkelstreckers bleibt erhalten und die komplexe Muskulatur des Oberschenkels kann ihre Aufgaben weiterhin erfüllen.

Der komplexe Band- und Sehnenapparat bleibt bei bestimmten Prothesentypen erhalten. Er sichert wiederum die eingesetzte Knie-Endoprothese. Die totale Knieprothese ist dabei genauso stabil wie das echte Kniegelenk und macht einen sicheren Stand bei gestreckten Keramik Prothesen für Knie-TEP möglich.

Bei der TEP unterscheidet man weiter hinsichtlich des Koppelungsgrades und wie tief die Prothese im Knochen verankert Keramik Prothesen für Knie-TEP. Der komplette bikondyläre Oberflächenersatz — auch bikondyläre Schlittenprothese, Doppelschlitten oder Knie-TEP genannt — ist die am häufigsten eingesetzte Knieendoprothese.

Es handelt sich hierbei um einen vollständigen Ersatz des Kniegelenks, bei dem alle Gelenkanteile, also die Gelenkflächen.

Die Voraussetzung für den Einsatz einer solchen bikondylären Schlittenprothese ist normalerweise, dass die natürlichen Bänder des Knies erhalten sind. So kann eine bikondyläre Knieendoprothese etwa dann zum Einsatz kommen, wenn das vordere Keramik Prothesen für Knie-TEP zwar beschädigt ist, die anderen Bänder aber noch ausreichend funktionsfähig sind. Es handelt sich dabei dann, je nachdem, um einen ungekoppelten oder Keramik Prothesen für Knie-TEP Oberflächenersatz. Ist weder das hintere noch das vordere Kreuzband erhalten, kann eine sogenannte posterior stabilisierte Prothese — auch PS-Knie genannt — eingesetzt werden.

Diese Knieprothese übernimmt die Funktionen der Kreuzbänderindem sie das Schienbein bei zunehmender Bewegung nach vorne bzw. Ist der gesamte Gelenkapparat irreversibel zerstört, kommt eine vollgekoppelte achsgeführte Knieendoprothese infrage. Dabei handelt es sich um einen vollständigen Keramik Prothesen für Knie-TEP mit Achsführung. Keramik Prothesen für Knie-TEP gestielte, achsgeführte Knieprothese übernimmt die Stabilisierung des Kniegelenks in der Längsachse des Beins.

Sie verhindert also eine seitliche Verschiebung des Unterschenkelknochens gegenüber dem Oberschenkelknochen. Dies wird dadurch erreicht, dass die Einzelteile der Kniegelenksprothese teilweise oder komplett wie ein Scharnier gekoppelt sind. Die Nachteile einer achsgeführten Knieprothese gegenüber der unikondylären und der bikondylären Schlittenprothese bestehen darin, dass ihre Haltbarkeit kürzer und Keramik Prothesen für Knie-TEP Beweglichkeit des Knies geringer ist.

Beim vollständigen Oberflächenersatz mit Achsführung stehen mit der achsgeführten Rotationsprothese und dem achsgeführten Knie zwei verschiedene Varianten zur Verfügung:. Die einzelnen Komponenten des neuen Kniegelenks müssen mit den körpereigenen Knochen des Knies verbunden, sprich verankert, werden.

Je nachdem, auf welche Art und Weise diese Verankerung stattfindet, unterscheidet man drei Arten von Knieprothesen:. Welche Art der Verankerung ausgewählt wird, hängt dabei unter anderem von der Knochenqualität, der körperlichen Aktivität, dem Alter und dem Gesundheitszustand des jeweiligen Patienten ab.

Bei der zementierten Knieprothese werden die einzelnen Komponenten des künstlichen Kniegelenks mithilfe von sogenanntem Knochenzement an den körpereigenen Oberschenkel- und Schienbeinknochen fixiert.

Bei diesem Knochenzement handelt es sich um einen speziellen, besonders schnell aushärtenden und antibiotikahaltigen Kunststoff Polymethylmetacrylatder die Knochen und die Knieprothese fest miteinander verbindet.

Die zementierte Knieendoprothese ist die am häufigsten verwendete und am weitesten verbreitete Variante zur Verankerung eines künstlichen Kniegelenks. Sie kommt immer dann zum Einsatz, wenn die Knochenqualität eines Patienten derart vermindert ist, dass eine zementfreie Knieprothese nicht mehr infrage kommt.

Bei der zementfreien Knieprothese werden die einzelnen mit einer speziellen Beschichtung versehenen Komponenten des künstlichen Kniegelenks in die körpereigenen Oberschenkel- und Schienbeinknochen eingepresst und verklemmt. Die körpereigenen Knochen werden hierfür vor der Implantation der Knieendoprothese durch Sägeblöcke präpariert.

Langfristig soll der körpereigene Knochen an der Oberfläche der Knieprothese anwachsen und das künstliche Kniegelenk so dauerhaft fixieren. Bis dies geschehen ist, Keramik Prothesen für Knie-TEP die Knieendoprothese durch den Presssitz in Position gehalten. Die Voraussetzung für gute Langzeitergebnisse nach der Implantation einer zementfreien Knieendoprothese ist eine gute Knochenqualität und Knochensubstanz, Keramik Prothesen für Knie-TEP ein Einwachsen des Keramik Prothesen für Knie-TEP in die spezielle Beschichtung des künstlichen Kniegelenks ermöglicht.

Die zementfreie Knieendoprothese wird daher hauptsächlich bei sehr jungen Patienten erwogen. Nach der Implantation kann die Prothese sofort belastet Keramik Prothesen für Knie-TEP. Bei der Hybrid-Knieprothese handelt es sich um eine Kombination aus zementierter und zementfreier Knieendoprothese. Die Muskulatur, die Kniescheibe und, wenn möglich, auch Sehnen und Bänder schiebt er beiseite, um sie zu erhalten. Mit speziellen Instrumenten kann er nun die zerstörten oder erkrankten Knorpelanteile an den Gelenkflächen entfernen.

Erst jetzt fällt die endgültige Entscheidung über die Art der einzusetzenden Prothese. Das hängt unter anderem vom Schweregrad der Erkrankung, aber auch vom Zustand der Knochen des Patienten ab. Für eine einseitige Schlittenprothese muss das restliche Gelenk über intakten Knorpel und einen intakten Kapsel-Band-Apparat verfügen. Nur so ist gewährleistet, dass das Gelenk nach der Operation volle Funktionalität entwickeln kann. Bei einer Oberflächenprothese werden zwei künstliche Gelenkflächen aus einer Metalllegierung auf die Knochen aufgesetzt.

Häufig kommt zur Fixierung Knochenzement zur Anwendung, eine zusätzliche Verankerung durch kleine Keile, die in beide Knochen eingesetzt werden, ist auch möglich. Dafür müssen Oberschenkelknochen und Schienbein teilweise entkernt werden. In diese Löcher im Knochen kann der Arzt dann die Prothese einsetzen und dann mit Knochenzement befestigen.

Diese wird ebenfalls in die teilweise entkernten Knochen eingesetzt und zur besseren Fixierung zementiert. Die eingeführten Keile sind aber deutlich länger als bei der Oberflächenprothese, um zusätzliche Stabilität zu erreichen. Neben allgemeinen Operationsrisiken wie Thrombosen, Infektionen, Schwellungen und Schmerzen können nach der Implantation eines künstlichen Kniegelenks auch Komplikationen auftreten, die speziell das künstliche Kniegelenk betreffen.

So können dicke Vernarbungen zu Bewegungseinschränkungen führen. Bildet sich eine Infektion direkt an der Prothesemuss sie mit Antibiotika behandelt werden, um einer Ausbreitung der Entzündung vorzubeugen.

Führt die Behandlung nicht zum Erfolg, muss die Prothese im schlimmsten Fall im Rahmen eines Revisionseingriffs zunächst wieder entfernt werden, damit das Gelenk ausheilen kann.

Daher gilt: Patienten sollten bewusst mit ihrer Prothese umgehen und bedenken, dass sie auch Grenzen hat. Beim Prothesenwechsel der Knieprothese handelt es sich um den operativen Austausch einzelner Komponenten des zuvor implantierten künstlichen Kniegelenks oder der gesamten zuvor implantierten Prothese. Solange dauert es etwa, bis die oberflächliche Wundheilung abgeschlossen ist. Die Mobilisation und Rehabilitation des künstlichen Kniegelenks beginnt möglichst frühzeitig bereits im Krankenhaus.

So wird etwa am ersten bis dritten Tag nach der Operation, sobald die Wunddrainage entfernt wurde, mit Bewegungsübungen unter Anleitungen eines Physiotherapeuten begonnen. Diese erfolgen zunächst unter Verwendung von Unterarmgehstützen oder eines Gehwagens und dienen der Förderung des Muskelaufbaus und der Beweglichkeit. Nach dem etwa zweiwöchigen Krankenhausaufenthalt beginnt die Anschlussheilbehandlung.

Ziel der Anschlussheilbehandlung ist vor allem der Aufbau der Muskulatur und die Steigerung der Mobilität des Patienten. Etwa vier bis sechs Wochen nach der Operation ist das operierte Kniegelenk wieder voll belastbar und schmerzfrei.

Normales Gehen mit der Knieprothese und die Aufnahme sportlicher Aktivitäten sind etwa drei Monate nach der Operation möglich. Hierzu gehören etwa. Medizinische Berater. Home Knie Knieprothese. Knieprothese Künstliches Kniegelenk Übersicht.