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Skelett, Gelenke und Muskeln by wildschuetzkraehen.de

Arachnoidalzysten Wirbelsäule Behandlung

Apothekenkunden haben die Qual der Wahl unter vielen verschiedenen Präparaten. Frischen Sie Ihr Wissen über chemisch-synthetische und pflanzliche Wirkstoffe auf. Originalartikel als PDF. Beratungsgespräche zu Muskel- und Gelenkschmerzen erfordern Zeit und Fingerspitzengefühl.

Denn es ist wichtig, vor einer Empfehlung Ursachen und Symptome abzuklären, weil viele Kunden nicht wissen, woher ihre Schmerzen kommen. Für Muskelschmerzen sind oft Verspannungen verantwortlich. Sie rufen einen dumpfen Schmerz im betroffenen Bereich hervor, können als Verhärtung tastbar sein und schränken die Beweglichkeit ein.

Häufig betroffen sind Schulter- Rücken- und Nackenmuskulatur; Bewegungsmangel und Fehlhaltungen kommen als Ursachen infrage, ebenso wie Ängste, Stress und Überforderung.

Auch Zerrungen können Muskelschmerzen hervorrufen. Sie basieren auf einer Überdehnung von Gewebe infolge einer schnellen und ruckartigen Bewegung und können Muskeln, Sehnen und Bänder im Bereich der Wärmecreme für die Gelenke und Muskeln besser als betreffen. Bei Zerrungen verstärken sich die Beschwerden bei Bewegung und lassen in Ruhe nach. Auch eine Überbelastung einzelner Muskeln und Gelenke kann sehr schmerzhaft sein, denn sie kann zu Reizungen und Entzündungen Sehnenscheidenentzündung führen.

Grunderkrankung-- Chronische Schmerzen an Gelenken werden häufig durch Grunderkrankungen wie rheumatoide Wärmecreme für die Gelenke und Muskeln besser als oder Arthrose verursacht. Die rheumatoide Arthritis ist eine entzündliche Gelenkerkrankung mit schubweisem Verlauf. Bei chronischen Schmerzen ist eine ärztliche Konsultation erforderlich. Kunden sollten darauf hingewiesen werden, dass eine Behandlung in Eigenregie nur über einen begrenzten Zeitraum erfolgen darf.

Auskunft darüber geben zum Beispiel die Packungsbeilagen. Bessern sich die Beschwerden trotz Behandlung nicht, muss ein Arzt die Ursachen abklären. Bei akuten Zuständen, die etwa mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, sowie andauernden Beschwerden ist ebenfalls der Arzt gefragt.

Für die Auswahl eines geeigneten Präparates ist es wichtig zu wissen, ob nur Schmerzen auftreten oder gleichzeitig eine Schwellung oder Entzündung vorliegt. Zudem sollte nachgefragt werden, wie stark die Beschwerden sind, wie lange sie schon bestehen und ob sie bei Belastung zunehmen. Auch ob der Kunde chemisch-synthetische oder pflanzliche Wirkstoffe bevorzugt, sollte berücksichtigt werden. Kann bei Gelenkschmerzen zusätzlich zum verordneten Schmerzmittel etwas empfohlen werden?

Bei Analgetika-Rezepten empfehle ich gerne zusätzlich ein Weihrauchgel. Es kann therapiebegleitend zur Massage, aber auch als Salbenverband angewandt werden. Nicht steroidale Antirheumatika NSAR wirken schmerzlindernd analgetisch und entzündungshemmend antiphlogistisch. Dabei müssen in der Selbstmedikation die zugelassenen Höchstdosierungen eingehalten werden.

Diese betragen für Erwachsene bei Ibuprofen dreimal täglich Milligramm und bei Diclofenac dreimal täglich 25 Milligramm. Bei Kindern ist die Dosierung deutlich niedriger. In der Regel wird Ibuprofen von Kindern besser vertragen.

Bei Diclofenac-Präparaten gibt es deutliche Altersbeschränkungen ab 14 J. Ein Vorteil gegenüber Präparaten zur oralen Einnahme ist, dass bei der lokalen Anwendung kaum systemische Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Die Präparate dürfen nicht auf offene und entzündete Hautstellen aufgetragen werden. Nach der Applikation sollten die Hände gewaschen werden. Zudem sind Diclofenac-Schmerzpflaster auf dem Markt.

Es gibt Pflaster, die speziell für bestimmte Körperpartien zugeschnitten sind. Seit 1. September ist zudem ein Ibuprofen-Pflaster erhältlich. Auch mit topischen Zubereitungen, die pflanzliche Wirkstoffe enthalten, Wärmecreme für die Gelenke und Muskeln besser als bei Schmerzen an Muskeln und Wärmecreme für die Gelenke und Muskeln besser als gute Therapieerfolge erzielt werden. Pflanzliche Topika können auch gut als Salbenverband eingesetzt werden.

Verantwortlich für die gute Wirksamkeit sollen Allantoin, Schleimpolysaccharide und Gerbstoffe sein. Cayennepfeffer-- Der wirksamkeitsbestimmende Inhaltsstoff von Cayennepfeffer-Dickextrakt Capsaicin verbessert die Durchblutung am Applikationsort. Durch die dabei entstehende Wärme kann sich der Muskel besser entspannen.

Zudem übererregt Capsaicin Schmerzrezeptoren. Als Folge werden diese desensibilisiert, und der Schmerz lässt nach. Es sind Wärmepflaster und -cremes auf dem Markt. Arnika-- Extrakte aus den Blüten von Arnika montana helfen besonders bei Prellungen und Blutergüssen. Bei Gelenkbeschwerden, die auf degenerativen Prozessen wie Arthrose beruhen, kann ein Extrakt aus der Teufelskrallenwurzel Harpagophyti radix eingesetzt werden.

Er verfügt über entzündungshemmende, schmerzstillende und abschwellende Effekte. Entscheidende Bedeutung für die Wirkung wird dem Inhaltsstoff Harpagosid zugeschrieben. Präparate, die Chondroitinsulfat und Glucosamin enthalten, werden ebenfalls bei degenerativen Gelenkerkrankungen eingesetzt; ebenso proteolytische Enzyme wie Bromelain, Papain und Trypsin.

Diese helfen ebenfalls bei Verletzungen, die mit Schwellungen und Blutergüssen einhergehen. Die Meinung und Diskussion unserer Nutzer ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie im Sinne einer angenehmen Kommunikation auf unsere Netiquette und Nutzungsbedingungen.

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Ursachen Für Muskelschmerzen sind oft Verspannungen verantwortlich. Was empfehlen Sie bei Schwellungen? Sarah Siegler, PTA. Pflanzliche Wirkstoffe Auch mit topischen Zubereitungen, die pflanzliche Wirkstoffe enthalten, können bei Schmerzen an Muskeln und Gelenken gute Therapieerfolge erzielt werden. Degenerative Prozesse Bei Gelenkbeschwerden, die auf degenerativen Prozessen wie Arthrose beruhen, kann ein Extrakt aus der Teufelskrallenwurzel Harpagophyti radix eingesetzt werden.

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