Knochen- und Gelenkinfektionen Antibiotika

Harnwegsinfekte Teil 3: Antibiotikum gegen Blasenentzündung: 3 Fragen 3 Antworten - Asklepios

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Oxford — Die Behandlung von Knochen- und Gelenkinfektionen, die häufig langwierig ist, kann auch mit oralen Antibiotika durchgeführt werden. Dies zeigen die Ergebnisse Knochen- und Gelenkinfektionen Antibiotika randomisierten Vergleichsstudie im New England Journal of Medicine ; Die Behandlung von komplexen Infektionen in Knochen oder Gelenken erfordert auch nach einer chirurgischen Beseitigung des Infektionsherds in der Regel eine längere Antibiotikatherapie.

Die intravenöse Applikation wird bevorzugt, obwohl sie bei der langen Dauer der Behandlung mit Risiken und höheren Kosten verbunden ist und für den Patienten häufig beschwerlich ist. Die Vorteile der intravenösen Behandlung der Osteomyelitis wurden vor einiger Zeit durch eine Cochraneanalyse infrage gestellt.

Die Non-Inferioritätsschwelle wurde bei 7,5 Prozentpunkten festgelegt. Damit ist es unwahrscheinlich, dass ein Knochen- und Gelenkinfektionen Antibiotika der intravenösen Therapie übersehen wurde. Ein Vorteil der oralen Therapie war der kürzere Klinikaufenthalt von 3 Tagen gegenüber 19 Tagen bei intravenöser Therapie. Ein Anstieg von C. Die Behandlungsdauer betrug median 71 Tage gegenüber 78 Tagen in der intravenösen Therapiegruppe. Im Prinzip liefert die Studie gute Argumente für eine orale Therapie.

Die intravenöse Antibiotikagabe ist jedoch im medizinischen Denken fest verankert. Es bleibt deshalb abzuwarten, ob es zu neuen Empfehlungen in den Leitlinien kommt. Eine ähnliche Situation besteht bei der Behandlung der Endokarditis, die bisher ebenfalls intravenös erfolgt. Beiden Indikationen ist gemeinsam, dass ein Therapieversagen gravierende Konsequenzen haben kann. Um Artikel, Nachrichten oder Knochen- und Gelenkinfektionen Antibiotika kommentieren zu können, müssen Knochen- und Gelenkinfektionen Antibiotika registriert sein.

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Februar Sind Sie schon registriert, geben Sie einfach Ihre Zugangsdaten ein. Oder registrieren Sie sich kostenfrei, um exklusiv diesen Beitrag aufzurufen. Themen: Antibiotika. KOJ1 am Mittwoch, Februar Staphylococcus rex am Montag, 4. Artikel 11 Wochen bzw. Eine intravenöse Initialtherapie ist weiterhin Stand der Dinge.

Es geht im Kern darum, ob die orale Nachbehandlung eher als bisher begonnen werden darf. Bei den oralen Antibiotika gibt es einige mit einer brauchbaren Bioverfügbarkeit, z.

Amoxiclav, orale Erstgenerationscephalosporine und Clindamycin. Dies limitiert den Einsatz oraler Antibiotika auf sensible grampositive Erreger. Auch würde ich bei einer Gelenkinfektion nie das Risiko eingehen, eine orale Langzeittherapie ohne Kontrollen der Blutspiegel durchzuführen. Insgesamt scheint sich hier ein Paradigmenwechsel anzudeuten siehe auch den Link im o.

Artikel zur Endokarditis. Bevor dies Eingang in die Leitlinien findet, sollte aber auch geklärt sein, welche Erreger für diese orale Therapie geeignet sind und welche organisatorischen Rahmenbedingungen Kontrolle Entzündungsparameter, Spiegelbestimmungen etc.

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